Schengo

Prüfe, wie viele Tage du noch im Schengen-Raum verbringen kannst

Trage frühere Reisen ein, prüfe das 90/180-Limit und plane die nächste Einreise, ohne Tage von Hand zu zählen.

Schengo für Android erinnert dich, bevor du dich deinem Limit näherst, wenn Tage zurückkommen und an den sichersten Termin deiner nächsten Reise. Zur Android-Beta anmelden

Die Tage werden in diesem Browser gezählt; nichts wird hochgeladen.

Vollständigen Rechner öffnen

Schengo behält die Fristen im Blick, während du die Reise planst

Erhalte eine Erinnerung, bevor dein Limit aufgebraucht ist, und erfahre früh, wenn eine geplante Reise nicht mehr passt.

  • Eine Warnung, bevor du das Limit erreichst
  • Eine Nachricht am Tag, an dem Tage zurückkommen
  • Gespeicherte Reisen immer griffbereit
  • Pläne werden neu geprüft, wenn sich deine Historie ändert
Zur Android-Beta anmelden

Die 90/180-Regel in drei Schritten

  1. 1

    Blicke auf die 180 Tage zurück, die am Prüftag enden

  2. 2

    Zähle jeden Anwesenheitstag, Ein- und Ausreisetag eingeschlossen

  3. 3

    Die Summe darf 90 Tage nicht überschreiten

Zur ausführlichen Erklärung

Schengen-Ratgeber

Alle Ratgeber

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Schengen 90/180-Regel?

Nicht-EU-Besucher dürfen sich höchstens 90 Tage innerhalb eines beliebigen rollierenden 180-Tage-Zeitraums im Schengen-Raum aufhalten. Das 180-Tage-Fenster bewegt sich mit dir: An jedem Tag blickst du 180 Tage zurück und zählst, an wie vielen davon du anwesend warst.

Zählen Einreise- und Ausreisetag beide?

Ja. Der Tag, an dem du in den Schengen-Raum einreist, und der Tag, an dem du ihn verlässt, zählen jeweils als voller Anwesenheitstag, auch wenn du nur wenige Stunden bleibst.

Welche Länder gehören zum Schengen-Raum?

Der Schengen-Raum umfasst den Großteil der EU sowie einige weitere Länder (wie die Schweiz, Norwegen und Island), aber nicht alle. Irland zum Beispiel gehört nicht dazu. Prüfe vor der Reise immer die aktuelle Liste.

Was passiert bei einer Überschreitung?

Eine Überschreitung kann zu Geldstrafen, Abschiebung und mehrjährigen Einreisesperren führen. Dieses Tool hilft dir, das zu vermeiden, ist aber keine Rechtsberatung; prüfe immer bei den zuständigen Behörden.

Mehr Antworten in den Ratgebern